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Verkehrserziehung - Jugendverkehrsschule |
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Unsere Partner in der Verkehrserziehung: Fahrschule Theo Achenbach und die Polizei |
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4. Schuljahr |
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3. Schuljahr |
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Fortsetzung der Radfahrausbildung (JVS) in Zusammenarbeit mit der PI Betzdorf Es werden zwei Übungseinheiten (hier: drei und vier) abgehalten. Eine davon erfolgt im Schonraum, eine weitere im Realverkehr - hierfür gelten besondere Bedingungen. Die dritte Einheit führt die Regelung des “Verbotes der Einfahrt” und der “Einbahnstraße” ein. Der Parcours ist voll beschildert. Die Kinder bewegen sich frei. Die vierte Einheit findet im Realverkehr in der Nähe der Schule statt. Die Kinder fahren in kleinen Gruppen in Begleitung eine Strecke ab und trainieren so in der Lebenswirklichkeit, nicht mehr ausschließlich im Schonraum. Am Ende der gesamten Ausbildung stehen die theoretische und die praktische Prüfung. |
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2. Schuljahr |
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Beginn der Radfahrausbildung (Jugendverkehrsschule) in Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Betzdorf Es werden zwei Übungseinheiten im Schonraum, d. h., auf dem Parcours des Schulhofes erfolgen. Die erste Einheit befasst sich mit dem Anfahren am Straßenrand und übt die Regel des Rechtsfahrgebotes und der Rechts-vor-links-Verordnung. Eine zweite Übung befasst sich mit dem Abbiegen in unterschiedlichen Situationen mit unterschiedlichen Vorgaben wie Fahrbahnmarkierungen. Die Zeichen “STOP”, “Vorfahrt gewähren” und “Vorfahrtstraße” werden trainiert.
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1. Schuljahr |
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Die Kinder vertiefen die gewonnenen Erkenntnisse des ersten Schuljahres in Theorie und Praxis. Dazu lernen sie die ersten Verkehrszeichen und ihre Bedeutung kennen - mit dem Schwerpunkt des Fußgängers. Dabei wird eine Unterscheidung verdeutlicht in Gefahr-, Gebots- und Verbotsschilder vorgenommen.
Vertiefung der Erkenntnisse des ersten Schuljahres Unterscheidung in Gefahr- Gebots- und Verbotszeichen Kennenlernen von Verkehrszeichen.für Fußgänger und auf Fußgänger bezogen
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Im ersten Schuljahr liegt der Ausbildungsschwerpunkt zunächst einmal in der Wahrnehmung und Bewusstmachung der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer. Den Kindern wird bewusst gemacht, dass Fußgänger als die Schwächsten besonders großen Gefahren ausgesetzt sind. Das gilt besonders für das Überqueren von Straßen an unterschiedlichen Stellen, mit und ohne Hilfen. Ein besonderes Augenmerk muss hier auf den täglichen Schulweg gelegt werden. In Übungseinheiten wird die Überquereung von Haupt- und Nebenstraßen im Ort besprochen und geübt. Die Kinder lernen in einer besonderen Einheit die Geschwindigkeit eines Autos von 50 km/h aus Fußgängersicht kennen und den sich daraus ergebenden Bremsweg. Die Kinder lernen die Grundregeln des vorausschauenden Verhaltens und der allgemeinen Regeln im Straßenverkehr. |
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Übungen im Schonraum im Aufbau ! |
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Übung im Realverkehr im Aufbau ! |
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