Anfang

InfoCenter

A-Z

Kontakt

Lehrerseiten (geschützt)

Logo breit mit Text

Grundschule Weitefeld

Schulstraße 3, 57586 Weitefeld

Fon 0 27 43 - 63 10    Fax 0 27 43 - 93 23 70   gs-weitefeld@web.de

Schule am Ort. Schule im Ort. Meine Schule. Da gehe ich hin !

Krankmeldungen Kinder: Fon 93 23 71

Logo Junge rechts col

Kinder

Linie Füllfederhalter blau

Schulfähigkeit - eine Kriterienliste     -    Erarbeitet von der Gesamtkonferenz der GS Weitefeld

Die Liste der Kriterien ist eine Richtschnur, keine Mindestanforderung. Wichtig ist, dass Eltern ihre Kinder beobachten und um die jeweiligen Fähigkeiten wissen. Manches Kriterium ist sicherlich nicht erfüllt, aber kein Grund für spontanes Engagement. Sprechen Sie mit den Erzieherinnen und Erziehern in den Kindergärten und -tagesstätten. Führen Sie kein Trainingslager mit Schwerpunkten durch. - Fördern Sie Ihr Kind, fordern Sie es, aber überfördern und überfordern Sie es nicht ! Manches kann von Ihrem Kind auch nicht geleistet werden. Sprechen Sie dies bei der Anmeldung an der Grundschule an.

Was erwarten Eltern von der Schule ?

new-animier02

Wie kann ich mein Kind zum Schulstart begleiten ?

Anmeldung der Kinder, die bis zum 31-08-2009 das sechste Lebensjahr vollenden, ist am 26-08-2008.

Sie erhalten von uns einen Termin.

Anmeldung der Kann-Kinder für das Schuljahr 2009/2010 im Februar 2009 !

Bitte vereinbaren Sie einen Termin !

Grundschule Weitefeld                                Weitefeld, 06-05-2004

Übergang vom Kindergarten in die Grundschule

Grundlagenpapier zur Diskussion von Standards

- erarbeitet von der Gesamtkonferenz der Grundschule Weitefeld -

Die Gesamtkonferenz unserer Schule hat sich mit dem Übergang vom Kindergarten in die Grundschule befasst und dabei einige wichtige Aspekte beleuchtet.

Rückblickend auf die Kindergartenzeit wurden positive wie auch negative Erfahrungen angedeutet, die sicherlich auch der unterschiedlichen Wahrnehmung unterliegen. Insgesamt aber wurde festgestellt, dass die Kinder auf die Schule vorbereitet werden und sind.

Auf Grund der Erfahrungen hat die Gesamtkonferenz einen Kriterienkatalog erarbeitet, der als zu erreichende Standards gedacht ist, die weitestgehend erfüllt sein sollten. Bei Differenzen wünscht sich das Kollegium ein Gespräch zwischen Kindergarten und Schule. Dabei sollen und müssen selbstverständlich die Vorschriften zum Datenschutz und Persönlichkeitsrecht gewahrt werden.

Besondere Bedeutung haben diese Gespräche und Informationen aber für uns als aufnehmende Schule dahingehend, dass dem Kind frühstmöglich eine angemessene und hilfreiche Förderung zuteil werden kann.

Den Begriff der Schulfähigkeit haben wir in Unterkategorien eingeteilt und diese dann durch Hinweise erläutert. Diese Kategorien und Hinweise stellen einen Standardkatalog dar, den es auch zu diskutieren gilt.

 

Standards für den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule Weitefeld - SCHULFÄHIGKEIT

 Emotionale Schulfähigkeit

 Das Kind fühlt sich an Orten außerhalb des Elternhauses wohl.

 Die Loslösung von den Eltern ist problemlos möglich.

 Frustrationen und Enttäuschungen können ertragen werden. Ebenso wird Freude empfunden.

 

 Medizinische Schulfähigkeit

 Diese wird durch den Schularzt in der amtlichen Untersuchung festgestellt.

 

 Kognitive Schulfähigkeit

 Das Kind kennt die Farben und kann sie konkret benennen.

 Das Kind hat eine Zahl- und Mengenvorstellung entwickelt.

 Das Kind ist in der Lage, auditiv und visuell differenziert wahrzunehmen.

 Das Kind erkennt Strukturen und kann Dinge ordnen und sortieren.

 Das Kind ist in der Lage zuzuhören.

 Das Kind ist in der Lage Reihenfolgen und Abläufe einzuhalten.

 Das Kind kann zu einem Bild angemessen sprechen.

 Das Kind spricht in ganzen Sätzen.

 

 Motorische Schulfähigkeit

 Das Kind ist in der Lage Werkzeuge (z. B. Stift, Schere) richtig zu halten und diese zielgerichtet zu benutzen.

 Die Formengrenzen werden beim Ausmalen eingehalten.

 Das Arbeiten an Vorgaben ist möglich.

 Der Umgang mit Kleber in fester als auch flüssiger Form ist vertraut.

 Das Kind schließt einen Reißverschluss selbstständig.

 Das Binden der Schuhe ist möglich.

 Das Kind beherrscht seinen Körper in Bezug auf Gleichgewicht und Koordination der Bewegungen, es nimmt

seinen Körper wahr.

 

 Soziale Schulfähigkeit

 

 Das Kind löst sich von seinen bisher vertrauten Personen (Eltern, ErzieherInnen).

 Die Selbstwahrnehmung ist entwickelt.

 Rücksichtnahme ist situativ und personell möglich.

 Umgangsformen sind dem Kind vertraut und werden weitestgehend eingehalten.

 Gesprächsregeln sind bekannt und werden beachtet.

 Das Eigentum anderer wird respektiert.

 Das Kind kann sich selbst steuern, es ist selbstständig und nicht vom Lob von Bezugspersonen abhängig.

 Das Kind kann mit anderen Kindern umgehen (spielen, sprechen).

 Angefangene Dinge werden zu Ende geführt – wenn auch nicht sofort, dann zu einem späteren Zeitpunkt.

 Hilfe geben und nehmen ist dem Kind möglich.

 Informationen aus der Gruppe werden selektiert.                                                                nach oben

 

Was erwarten Eltern von der Schule ?

Untertitel: Was soll Schule Ihrer Meinung nach leisten, was muss im Vordergrund stehen ?

Diese Frage(n) steht (stehen) an einem Elternabend im Kindergarten im Vorfeld der Einschulung im Vordergrund. Dazu äußern die einschulenden Eltern ihre Meinungen, Erwartungen. Diese werden gesammelt und diskutiert, kommentiert. Insgesamt ergeben sich so Vereinbarungen zwischen Schule und Elternhaus, die in den vier Jahren der Grundschule Eltern und Lehrer begleiten sollen.

> Mein Kind soll außer Rechnen, Schreiben und Lesen auch lernen anderen Menschen entgegenzukommen,zuhören und gewisse Dinge   ruhiger anzugehen und die Ausdauer, um etwas zu lernen.
> Dass mein Kind bzw. die ganze Klasse auch weiterhin im sozialen Verhalten / Umgang miteinander gefördert werden.
> Konfliktfähgkeit (ohne Gewalt)
> Soziales Verhalten im Miteinander mit Schülern und Lehrern.
> Geschlossener Klassenverband (Wir-Gefühl).
> Klassengemeinschaft.
> Sollen lernen sich unterzuordnen; Ihre Grenzen kennen lernen; mit anderen Kindern zusammenarbeiten.
> Spaß haben und trotzdem gewisse Grenzen kennen lernen.
> Dass nicht gemobbt wird.
> Das Kind soll lernen seine Grenzen zu erkennen; Zusammenarbeit mit anderen Kindern.
> Lernen als Team zu arbeiten.
> Teamfähigkeit
> Verantwortungsbewusstsein
> Selbstständigkeit.
> Selbstbewusstsein.
> Respekt.

> Ich erwarte vom 1. und 2 Schuljahr, dass mein Kind mit Englisch nicht so weit sein soll wie mit anderen Fächern.
> Sind die Kinder mit dem Englischunterricht nicht überfordert?
> Englischunterricht mit 5 Jahren zu früh?

> Keine Waldorfschule!

> Dass mein Kind nach dem 4. Schuljahr die Qualifikation zur weiteren Stufe hat, sprich 5. Schuljahr.
> Engagiertes Lernen, damit ein reibungsloser Übergang zur weiterführenden Schule gewährleistet ist.

> Die Erkenntnis, dass in der heutigen Welt Wissen und Bildung eine Grundvoraussetzung für ein gutes Leben ist.

> Hausaufgaben nachvollziehbar; Hausaufgaben überprüfen.

> Bessere Zusammenarbeit mit den Eltern.
> Immer im Gespräch bleiben
  - Eltern und Lehrer ( Offenheit )

> Gutes Vertrauensverhältnis zum Lehrer.
> Eine vertrauensvolle, aber strenge Lehrerin.
> Einen einfühlsamen, jedoch strengen und konsequenten Lehrer/-in.
> Dass mein Kind so unterrichtet wird, dass es jede Stufe mit Lust angeht.
> Lehrer/-innen, die wirklich individuell auf jedes Kind einzeln eingehen können.
> Ich möchte, dass mein Kind aufgeweckt, interessiert und diszipliniert an Ihrem Unterricht teilnimmt.
  Außerdem stelle ich mit vor, dass mein Kind durch Ihre Lernmethoden ohne Probleme den Grundschulabschluss schaffen kann bzw.           problemlos den weiteren Schulweg antreten kann. Ich möchte aber auch, dass mein Kind Spaß am Lernen hat.
> Ich erwarte oder erhoffe von meinem Kind, dass es die Schule mit Lust genießt, wobei die Lehrer auch eine große Rolle spielen, damit es die    Lust am Lernen nicht verliert.
> eine bestimmte Klassenlehrerin.

> Ruhe und Disziplin in der Klasse.

> Kein zu früher Leistungsdruck; Spaß am Lernen haben; nicht zu viele Lehränderungen / Experimente.
> Dass die Kinder spielerisch lernen, nicht mit Druck.
> Spaß am Lernen sollte erhalten bleiben; Neugierde; kein Lerndruck.
> Mein Kind soll Spaß an der Schule haben; Selbstbewusstsein stärken.
> Lernen soll Spaß machen.
> Die Kinder sollen in erster Linie Spaß an der Schule haben.
> Dass Interesse und Spaß am Lernen geweckt und gefördert wird.
> Ich erwarte, dass mein Kind eine positive Einstellung zum Lernen, zur Schule bekommt bzw. erhalten bleibt.
> Freude an Schule - Lernen.

> Das Gewicht der Schultasche möglichst gering zu halten.

info
info
info
Logo Mädchen links col

Unsere Schule Zahlen - Daten - Fakten

 

Aktuell

Konzeptionelle Schwerpunkte

Organigramm

Kontakt

Sozialer Lauf

Veranstaltungen

nach oben

SEB

Schulelternbeirat

FöV

Förderverein

Linie Füllfederhalter blau03
Logo Junge links col

Übergänge

... von der KiTa

... zur weiterführenden Schule

Linie Füllfederhalter blau03
Logo Mädchen rechts col

Rechtliches

Impressum

Logo Junge rechts col02

Service