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Grundschule Weitefeld

Schulstraße 3, 57586 Weitefeld

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Kinder

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Auf dieser Seite finden sich Kommentierungen und Glossen, Gedanken zu verschiedenen Themen der Bereiche Bildung und Schule. Sie alle geben die Meinung einzelner, namentlich am Ende genannter oder mittels Kürzel bezeichneter Personen wieder. Sie sind nicht allgemein gültig oder verpflichtend. Rückschlüsse auf die Grundschule Weitefeld insgesamt oder Teilbereiche können nicht gezogen werden !

Kommentare / Glossen

Rechtschreibreform

Humoristisches

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Wenn du nicht willst ...

“Hausaufgaben”

“Werbung”

Ernsthaftes

Von den Kindern

Diese Seite wird Ihnen präsentiert von „Lehrer“ !

Wussten Sie schon: Neun von zehn Kindern im Alter von 6 bis 16 Jahren antworten „Lehrer“, wenn sie gefragt werden, wer tagsüber ziehmlich nervt.

Selbst neun von zehn älteren Menschen erinnern sich gern an die alten Zeiten, damals, als sie noch jung waren. Und erzählen begeistert von „Lehrer“, der sie erzogen und gezüchtigt hat.

Kinder freuen sich in der Grundschule auf “Lehrer”, sind aber auch gestresst von „Lehrer“, Eltern fragen nach bei “Lehrer, sind sauer auf „Lehrer“, laden ihren Frust mit den Kindern ab bei „Lehrer“, alle brauchen “Lehrer”, alle in der Gesellschaft schimpfen auf „Lehrer“.

„Lehrer“ – der Allround-Talenter der modernen Gesellschaft.

„Lehrer“ - der Sündenbock für Schüler, Eltern und Gesellschaft.

„Lehrer“ – der Verantwortliche für die Bildungsmisere.

„Lehrer“ - bekannt als Fachlehrer, Klassenlehrer, Privatlehrer, Schulleiter, Kinderverwahrer, Beschäftigungstherapeut,  Familienberater, Psycohloge, Soziologe, Mama- und Papaersatz, Diagnostiker, Förderer, Veranstalter für Gruppenfahrten mit Kindern, großer Zampano, Schwellendidaktiker, unztufriedener Beamter, Besserwisser.

„Lehrer“ – der Sündenbock für alle

„Lehrer“ – der Prellbock für Eltern und Schüler

„Lehrer“ – der mit dem vielen Urlaub

„Lehrer“ gibt´s als überlasteten Pädagogen, überforderten Didaktiker, einsatzfähigen Nebenjobber.

Oder ganz einfach als „faulen Sack“.

 

Und hier noch ein wichtiger Hinweis der Kriminalinspektion Deppstadt:

In letzter Zeit tauchen immer wieder Fälschungen auf von “Lehrer”. Diese sind oft nur schwer zu erkennen. Deshalb ist höchste Vorsicht geboten. 

Einige der Fälschungen sind schneller zu erkennen: Entleerer, Leerdamer.

Die Getränkemärkte weisen darauf hin, dass ab sofort kein “Lehrgut” mehr angenommen wird, sondern nur noch “Leergut” !

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Zur Rechtschreibreform 2005  -  auch noch gültig und viel mehr JETZT

Eines Tages machten sie sich auf den Weg, die Schreibung der Wörter zu überdenken, ja sogar mittels einer einberufenen Kommission zu prüfen und Vorschläge für deren Neugestaltung zu machen. Dies geschah um endlich all die mahnenden Schreie und flehenden Bitten der Allgemeinheit zu sammeln, gebräuchlich gewordene Fehler zu legitimieren und endlich die Unzahl von Ausnahmeregelungen zu beseitigen, der ursprünglichen Regel wieder Geltung zu verschaffen.

Doch wie schwer war der K(r)ampf bis endlich etwas Brauchbares auf Papier gedruckt war. Da war aus der Reform noch ein kleines Reförmchen geblieben. Aber es war etwas bewegt. Und das kam an ...... an - ders an ... nur nicht so wie es gedacht war. Viele derer, die nach langwierigen Übungen und beschwerlichen Diktaten endlich so weit waren, die nun als alte Rechtschreibung bezeichnete Schreibung erlernt zu haben, begehrten auf und ließen Widerstände ...  wieder Stände ... also althergebrachtes aufthronen ... auf Thröne stellen ... Das, was in Kindheit und Jugend so schwer war, galt nun als wertvolles Gut. ... Gut, dass sich da jemand Gedanken gemacht hat - es waren ja sogar viele und die waren nicht irgendwelche ... Jedenfalls sollte es ab 1998 den Kindern in den Schulen leichter gemacht werden. Auch wenn die Reform nur ein Reförmchen geworden war.

Lehrer und Verlage gingen ans Werk ... die Verlage unter Kostendruck, die Lehrer unter Erfolgsdruck. Und über die Jahre ließ es sich auch gut an. Die Kinder kamen zurecht und werden später vielleicht mal sagen können: “Wir hatten es da ein wenig leichter als unsere Eltern.” ... Ach ja, die Eltern ... und Ältern ... Älteren ... Die liessen nicht locker ... das heißt, sie wurden ruhiger und der Widerstand war kaum noch zu hören.

Aber dann kam 2005: Das Jahr, in dem die Reform ... Reförm ... oder das Reförmchen ... Engültige Geltung ... was ein Wort ... bekommen sollte. Und siehe da, da waren sie wieder, jene Menschen, die ihre Bedenken vortrugen. Und sie gingen nun weiter, da sie sich weigerten, die neue Rechtschreibung anzunehmen. Und nun gilt in fast der ganzen Republik die neue Schreibung und in einigen Gebieten die alte. Schlimm für die, die umgelernt hatten ... anders gelernt hatten in den letzten Jahren. Sie müssen jetzt wieder anders lernen, Altes als neu lernen und Neues als alt begreifen. Oh weh ! Wer blickt das noch ?

Wirtschaftlich erfordert es Investitionen .. für nur einen kleinen Teil der Republik natürlich. Und wenn dann noch mal nach-gedacht wurde, dann sind wir wieder eins ... wo auch immer das liegen wird !? - Lassen wir uns überraschen. Oder auch nicht. Dann schreiben wir da so, dort anders und hier ... irgendwie ... irgendwie ist das alles nicht so ganz nachvollziehbar.

Aber so sind wir Deutschen nun einmal. Warum soll es einfach gehen, wenn es doch auch kompliziert gehen kann. Und was Neues ist fremd und halten wir von uns fern ... auch wenn keiner mehr so schreibt.

Bisher ließen wir uns von einem privatwirtschaftlichen Institut vorschreiben wie zu schreiben war ... da wurde gelegentlich angepasst und aufgenommen ... keiner hat nennenswert Notiz davon genommen ... aufgeregt hat sich keiner.

Nur noch eines als Beispiel:

War der Kuss früher ein Kuß ? ... und gemeint ist nur das Wort - wohlgemerkt ... denn der Inhalt hat sich doch wohl hoffentlich nicht geändert ... In Anwendung der Regel war ein Kuss schon immer ein Kuss ... denn auf kurzen Vokal folgte ein doppelter Konsonant. Also: Auf kurzes u im Wort folgte SS ... naja, das ist belastet, gilt aber auch für andere Buchstaben ! Und da Ergibt sich nicht zwangsläufig ein Problem. Und: Küssen wollten wir schon immer ... und nicht küßen.

Ich denke, das reicht. Bleibt mir nur die Hoffnung, dass wir lernen ... die Regeln und nicht die vielen Ausnahmen. Und dass wir lernen uns leichter zu tun mit notwändigen Änderungen - auch und gerade wenn es um unsere Rechtschreibung geht.

 

nm

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Khalil Gibran - Der Prophet - Auszug

Von den Kindern

 Und eine Frau, die einen Säugling an der Brust hielt, sagte: Sprich uns von den Kindern. Und er sagte:

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.

Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.

Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,

Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,

Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,

Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.

Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.

Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.

Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und Er spannt euch mit seiner Macht, damit Seine Pfeile schnell und weit fliegen.

Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;

Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

 

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Wenn du nicht willst,

was man dir will,

das willst auch keinem ...

Was willst du denn ?

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Diese Homepage wird Ihnen präsentiert von “Hausaufgaben” !

Wussten Sie schon: Neun von zehn Schülern antworten “Hausaufgaben “,                                                       wenn sie gefragt werden, was sie mal wieder vergessen haben;.                                        wenn sie erzählen, was sie im Schulbus gemacht haben;                                              wenn sie eine sinnvolle Beschäftigung in einer langweiligen Unterrichtsstunde                                     suchen;                                                                                wenn sie angeben, was sie so nebenbei oder gar nicht erldigen

                  Zehn von zehn Eltern antworten “Hausaufgaben”,                                                          was ihre Kinder unbedingt noch machen müssen,                                                     was ihre Kinder nie gerne tun,                                                                     was die Kinder ganz dringend erledigen sollen, wenn Papa nicht zu Hause ist und                                 Mama in Ruhe ihre Talkshow sehen will,                                                     was manche Lehrer viel zu viel und andere viel zu wenig verlangen.

                  Neun von zehn Lehrern antworten “Hausaufgaben”,                                                        wenn sie gefragt werden, was sie noch unbedingt sagen müssen, wenn die                                       Schulglocke schon lange das Ende der Stunde bekanntgegeben hat;                            wenn sie gefragt werden, was die Hälfte der Klasse nicht oder nicht ordentlich                                    gemacht hat;                                                                            wenn sie gefragt werden, was die meiste Zeit einer Unterrichststunde verbraucht.

“Hausaufgaben” - das bewährte Mittel um Schüler zu schockieren

“Hausaufgaben” - worüber sich alle mehr oder weniger und warum auch immer aufregen

“Hausaufgaben” - ein Thema für lange und nicht enden wollende Elternabende

“Hausaufgaben” - was nie genauer geregelt wurde bei allen Vorschriften

Wenn Sie nicht mehr wissen, worüber sie sich aufregen sollen,                                        wenn Sie ein Gesprächsthema mit dem Lehrer Ihres Kindes suchen,                                    wenn Sie wissen wollen, was Ihr Kind garantiert nicht vollständig hat,                                    dann greifen Sie zu “Hausaufgaben” !

“Hausaufgaben”   gibt´s als Größe S (zu wenig),                                                                              Größe M (meistens mache ich sie nicht)                                                             Größe L (länger und mehr)                                                                        Größe XL (für die vollkommenen Schleimer, die immer mehr machen müssen                                      als nötig).

Und wenn Ferien sind, dann wird`s schlimm ohne “Hausaufgaben”... aber auch da sind Eltern erfinderisch.

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